GPT Image 1.5. Das Killer-Feature ist das Nicht-Verändern.
Du willst nur die Jacke tauschen. Das Model soll endlich aufhören, dabei Gesicht, Logo und Look gleich mit umzubauen. Veröffentlicht am 16. Dezember 2025
Präzise Edits
Änderungen an einem Teilbild, ohne dass der Rest optisch kippt. Besonders relevant bei iterativen Workflows.
Logo- und Face-Preservation
Mehr konsistente Erhaltung von Logos, Key Visuals und Gesichtszügen über mehrere Anpassungen hinweg.
Besseres Befolgen von Anweisungen
Weniger «ich habe dich verstanden, aber ich mache trotzdem etwas anderes». Mehr Prompt-Treue in Generation und Edit.
Text, der sich nicht schämt
Deutlich bessere Textdarstellung, auch bei kleinen Schriften und dichten Layouts wie UI-Mockups, Infografiken oder Packaging.
1 Key Visual. 20 Formate.
Adaptieren für Kanäle und Placements, ohne dass die Person jedes Mal anders aussieht. Das ist der eigentliche Skalierungshebel.
1 Packshot. 10 Varianten.
Farbe, Hintergrund, Props, Language-Versionen. Das Logo soll dabei stabil bleiben, statt neu erfunden zu werden.
1 Szene. Neuer Hintergrund.
Setting wechseln, Look und Licht ähnlich halten. Ideal für saisonale Kampagnen oder Lokalisierungen.
1 Layout. Mehr Text.
Mehr Copy auf dem Visual, ohne unleserliches Kauderwelsch. GPT Image 1.5 ist genau hier stärker geworden.
Kontrolle schlägt Wow
Wenn GPT Image 1.5 hält, was es verspricht, ist das der Schritt von «Spielerei» zu «Workflow». Nicht wegen neuer Styles, sondern weil kleine Änderungen endlich klein bleiben.